Europäische Predigerkonferenz 2002

Die erste europäische Pfarrer- und Predigerkonferenz startete am 6. Mai 2002 und dauerte bis zum 9. Mai 2002. Ca. 200 bis 250 Teilnehmer nahmen an der reich gesegneten Konferenz teil.

Prof. Dr. Samuel Külling

Das Entweder / Oder der Gottesoffenbarung

Prof. Dr. Külling führte aus das alle Fragestellungen nach der biblischen Wahrheit ihren Ursprung im Glauben an die Offenbarung Gottes durch die Bibel haben. Ist die ganze Bibel die Offenbarung Gottes ?

Sieben Aspekte wurden von Prof. Külling hervorgehoben:

1. Warum die Frage nach der Offenbarung zur entscheidenden Frage wurde

2. Hat die Bibel eine menschliche Seite?

3. Ist die gesamte Schrift die Offenbarung Gottes?

4. Warum ist es wichtig sich vorbehaltlos an die Schrift zu halten

5. Warum der Christ nicht ohne die Bibel überleben kann.

6. Warum ist für uns Christen auch das Alte Testament von Bedeutung

7. Gottes Zweck mit der Heiligen Schrift, wozu Gottes Volk die Heilige Schrift braucht.

In seinen Ausführungen hob Prof. Külling hervor, weshalb es völlig unakzeptabel ist an eine Teiloffenbarung der Bibel zu glauben. Eine Schrift die nicht vollständig aus göttlicher Offenbarung und Inspiration hervorgeht, auf die kann man sich nicht stützen. Sie verlöre dadurch ihre Autorität für den Ewigkeitsbezug.

Das Wort Gottes soll täglich von seinen Kindern gelesen werden (5. Mose 17, 18+19)

Prof. Dr. Jean Baptiste Biery

Grundlage der christlichen Leben

Prof. Dr. Biery sprach über den Text aus Philipper 3,8 und nannte das „umgestaltet werden in Christi Ebenbild“ die Grundausrichtung unseres Glaubens. Gott offenbart sich uns durch sein Wort, doch er möchte nicht nur ein gesetzmäßiges Befolgen von Regeln. In erster Linie gehe es eben nicht um ein einhalten von Regeln, sondern darum mit Gott in eine Beziehung zu treten in der ich in Christi Ebenbild verwandelt werde. In der Nachfolge gebraucht Gott einen Prozess um in uns dieses Ziel zu erreichen, oftmals gebraucht er dazu die „Wüste“. In der Wüste trifft man dann auch verschiedene Arten der Prüfung, Bewährung und Hindernisse. Wie der Sohn Gottes, so werden auch wir in die Wüste gesandt. Für das Volk Israel war die Wüste der Ort andem sie sich von den Fleischtöpfen Ägyptens trennten.

Gott gebraucht die Umstände der Wüste um uns reifen zu lassen. Er ist wie Elter die Ihren Kindern das Laufen beibringen und sich immer wieder zurückziehen damit das Kind alleine laufen lernt. In der Wüste will Gott uns von Bindungen befreien und führt uns dort in die Erkenntnis die Paulus so beschreibt, „Ich habe alles für Dreck erachtet gegenüber der Erkenntnis Christi“. Nur wer diese Lektionen in der Wüste erlernt hat, der kann im Kampf mit seinen Feinden bestehen. Und wo wir die Lektion nicht lernen oder annehmen, da bleiben wir in der Wüste. An die Zeit in der Wüste schliesst sich die Zeit der Erwartung in der wir auf Gottes Handeln und Eingreifen warten.

Gott sucht uns in das Ebenbild seines Sohnes umzugestalten, wo das nicht geschieht, da sind wir einfach eine andere Religion.

Erzbischof Janis Vanags

Zurück zu den biblischen Grundlagen

Der Erzbischof begann seinen Vortrag mit dem Wort Jesu an Pilatus – „Du hast keine Macht außer der die Dir gegeben ist“. Macht wird verliehen, anvertraut. Auch in der geistlichen Arbeit dürfen wir nicht vergessen, wir stehen in einer von Gott anvertrauten Arbeit. Vanags formulierte: “Wie konnte das geschehen, dass die Kirche sich dem Ruf stellen muss zurückzukehren zu biblischen Grundlagen?“

Vanags beschrieb die sich ändernde Gottesvorstellung unterschiedlicher Epochen und deren Auswirkungen auf das Denken der Menschen ihrer Zeit.

Ca. 1500 Jahre lang wurde eine göttliche Existenz anerkannt. Der Glaube an eine göttliche Wahrheit war fest verankert, und wurde durch das Priestertum übermittelt.

Um 1800 folgte der Rationalismus. Der Begriff „Freiheit“ wurde zum Schlagwort seiner Zeit, die Interpretation des Menschen und die „Wissenschaft“ errangen höchste Priorität. Das biblische Zeugnis wurde als altmodisch abgetan.

Ein neuer Bruch im Denken erfolgte in den 60er Jahren, die Zeit des Postmodernismus brach an. Zum Schlagwort wurde das Denken, „die Wahrheit sei überall zu finden“ es gebe keinen absolute Wahrheit. In geistlichen Entscheidungen wurde auf Mehrheitsentscheidungen gebaut.

Wir sollten uns nicht schämen den Menschen unserer Zeit wieder in Gottesfurcht zurückzurufen. Einige meinen das sogar das post moderne Zeitalter mit dem Anschlag auf das WTC in New York am 11. September 2001 abgeschlossen sei. Denn hier hat die ganze Welt ein Vorgehen verurteilt, dass dem Grundsatz widerspricht, jeder solle tun was er für sich als richtig erkennt.

Lasst uns die Gelegenheiten zur Verkündigung des Evangeliums, die uns unsere Zeit bietet nutzen. Das wird nur gelingen, wenn Christus in uns wirkt.

Dr. Iosif Tson

Die Quelle der Kraft in Leiden und Märtyrertum

Warum führt Gott seine Auserwählten so oft durch das Leiden ? Im 20. Jahrhundert haben mehr Märtyrer um des Glaubens willen ihr Leben gegeben, als in den vorherigen 19 Jahrhunderten. „Ich fragte mich oft, wenn mir Leiden begegnen wird, wie werde ich mich verhalten ? Petrus und Paulus schreiben sogar das wir zum Leiden berufen sind. Einige interpretieren den Sinn des Leidens nur auf die Veränderung und Weiterführung der eigenen Person. Eigenschaften wie Ausdauer werden ja im Leiden oft geformt. Doch das Durchleben des Leidens hat viel weitreichendere Auswirkungen. Der Grund des Leidens das Hiob durchlitt war nicht in seiner Person, sondern in einem Zeugnis für die unsichtbare Welt. Es war Antwort Gottes aus eine gewaltige Herausforderung Satans, und das Leiden Hiobs uns seine Treue zeigten den Sieg.

Wie können wir selbst im Leiden bestehen wenn wir persönlich damit konfrontiert sind. Dr. Tson verknüpfte seine folgenden Punkte mit Beispielen seines Lebens indem er verfolgt wurde und inhaftiert um des Glaubens willen.

1. Die Souveränität Gottes klar erkennen

2. Gemeinschaft mit Christus behalten, Joh. 15,5

3. Eine tragfähige Gemeinschaft mit anderen Gläubigen

4. Liebe zu den Verfolgern

5. Freude, auch im Leid, Hebr. 12,2

Prof. Dr. Dr. Georg Huntemann

Macht die Theologie unseren Glauben kaputt?

Der Theologe steht in der Gefahr dreier Sünden.

1. Er möchte alles wissen (wie Satan),

2. Er möchte populär sein und die Menge beeindrucken,

3. Er möchte Gott in die eigenen Vorstellung pressen.

Eine der Hauptmerkmale der heutigen Theologie ist der Verlust des Vaterbildes Gottes. Christ sein bedeutet nicht Gott in einer Lehre zu vermitteln, nein es ist vielmehr eine Erfahrung der Identifikation mit Jesu Tod am Kreuz und seiner Auferstehung. So wie Paulus es ausdrückt wenn er sagt , „wir sind dem Tode ausgeliefert um Leben zu bringen.“ Wenn wir versuchen unseren Genuss, Befriedigung im Irdischen zu finden, dann wird uns auch der zeitlich begrenzte Charakter alles irdischen bewusst. Das führt uns in das Spannungsverhältnis der irdischen Freude und der Erkenntnis ihrer Vergänglichkeit. Diese Vergänglichkeit lässt unseren Blick auf die göttliche Dimension richten.

Die Theologie als Wissenschaft zu bezeichnen ist nur für einige Nebengebiete zulässig, die sich wissenschaftlich betrachten und messen lassen. Doch uns muss immer bewusst bleiben, dass wir Gott nicht in einem System vermitteln oder ihn begreifen können. Der Weg zu Gott führt durch das Kreuz und den Prozess der Identifikation mit Kreuz und Auferstehung.

Missionar Erlo Stegen

Habe acht auf dich selbst

Die Verkündigung während dieser Tage ist eine wunderbar klare Ausrichtung. Im 1. Tim. 4,16 schreibt Paulus vom Heil. Der Text beginnt damit, dass wir auf uns achten sollen. Grosse Männer Gottes haben das vernachlässigt und nur die Ewigkeit wird das Ausmaß dieses Schadens wirklich hervorbringen. Denn diese Vernachlässigung hat Konsequenzen. Ein Bischof aus Westminster, England, begann voller Begeisterung seinen Dienst. Es hatte das Ziel die Welt zu verändern, doch das gelang ihm nicht. Enttäuscht beschränkte er sich auf sein Land, auch das gelang nicht. Danach Frau und Kinder, auch das wurde nichts. Auf dem Sterbebett kam ihm der Gedanken – „Ich habe alles falsch gemacht, warum habe ich nicht bei mir begonnen, dann wäre es mir vielleicht gelungen auch meine Familie, mein Land und dann die Welt zu verändern. Diese Erkenntnis hatte er am Ende seines Lebens. leichtfertig reden wir oft über die Sünden anderer ohne bei uns zu beginnen.Es ist erstaunlich, dass Eva vom Baum der Erkenntnis so angezogen wurde. Das Wissen imponiert dem Menschen. Doch Jesus gab uns nicht den Befehl den Menschen Wissen zu lehren, sondern sie zu lehren wie sie das Gebot halten können. Das Motto „Zurück zu biblischen Grundlagen“ muss demnach in unserem eigenen Leben beginnen.

Joachim Wagner

Wie geht der Christ mit verzweifelnden und scheinbar ausweglosen Situationen um

Der interessante und ermutigende Vortrag zeigte an Hand der Bibel die Verheissungen die der gläubige Mensch von Gott besonders in schwierigen Zeiten dargeboten hat. Gottes Word zeigt uns an vielen Stellen, dass wir durch Prüfungen gehen müssen. In 1. Petr. 1: 6 und 7 steht über vieler Arten von Prüfungen geschrieben, der Originaltext redet von "viel farbig". Er wurde im früheren Ost-Deutschland mehrmals, wegen Fluchtversuchen in den Westen, in Haft gesetzt.

Mike Evans

Vater vergib uns wie auch wir vergeben unseren Schuldigern

Vergebung ist ein grundlegender Gedanke des christlichen Glaubens, doch gerade unter Christen scheint die Umsetzung oftmals schwierig zu sein. Oftmals sind es scheinbar kleine Dinge, zum Beispiel im Eheleben, die sich zur Ursache von Konflikten aufsummieren und eine vergebende Haltung nicht erscheint. Einige vertreten den Standpunkt, „ich kann nur vergeben, wenn der andere um Entschuldigung bittet, umkehrt.“ Sie stellen der Vergebung eine Bedingung voraus.

Der Vorgang, Vergebung zu praktizieren kann am Leben Josefs, 1. Mose 45, deutlich erkannt werden.

1. Josef schützt seine Brüder indem er nicht über deren Unrecht, das sie an ihm getan haben mit anderen spricht. Er verbreitete ihre Sünde nicht unter Menschen die damit nichts zu tun hatten.

2. Wenn Gott vergibt, dann vergisst er auch. Er nimmt die Distanz, die zu uns Menschen bestand. In Vers 4 bittet Josef seine Brüder sich ihm zu nähern, er nimmt also die Distanz die zwischen ihm und den Brüdern bestand. Wo Gott vergibt, da entfernt er die begangene Schuld von uns so weit wie der Osten vom Westen entfernt ist. Eine Entfernung die sich nicht in Maßeinheiten ausdrücken lässt. Zu oft vergeben wir zwar, behalten dann aber ein die Sache im Gedächtnis. Es bleibt eine Distanz zwischen uns und der Person der wir vergeben haben. Wir versuchen eine Distanz zu halten.

3. Der Prozess der Vergebung verlangt auch die Sicht, dass Gott in seinem Handeln souverän ist. Josef sah Gottes Hand über dem Schicksal seines Lebens. Er litt viele Jahre unter dem böswilligen Handel seiner Brüder, doch er haderte nicht mit Ihnen sondern sah Gottes Hand. 1986 wurde Billy Graham befragt warum er sich nicht gegenüber seiner Kritiker erkläre. Er antwortete darauf, wenn ich das tun wollte dann hätte ich keine Zeit mehr das Evangelium zu verkündigen.

4. In den Versen 9 bis 13 wird deutlich das Josef seinen Brüdern die Demütigung eines vollen Geständnisses erspart.

5. In Vers 24 werden sie gewarnt nicht vom Weg abzukommen, es ist ein Aufruf an sie nicht in den alten Konflikt untereinander zurückzufallen. So sagt auch Jesus “sündige hinfort nicht mehr”. Vergebung enthält auch die Komponente der Warnung.

6. In Kapitel 50,15 ist eine Zeit von ca. 22 Jahre spatter beschrieben. Die Brüder Josefs haben den Kern von Vergebung noch nicht verstanden, Distanz aufzulösen. (Punkt 2). Dennoch blieb Josefs Vergebung unerschüttert und unumkehrlich stehen. Vergebung ist die Grundlage des Christseins. Heb 10:17 "Ihrer Sünden und übertretungen werde ich nicht mehr gedenken.”

Dr Orlando Bottenbleij

Die Gemeinde und das Wort

Die Gemeinde Jeus ist das Hauptinstrument die verlorene Welt zu erreichen. Betrachtet man sich den Zustand der Gemeinde in unserer Zeit bekommt man den Eindruck sie ist das Opfer der Post-modernen Gesellschaft geworden.

In 2. Tim. 4,3+4 lesen wir eine genaue Beschreibung der Post modernen Zeit in der wir leben, wo nicht mehr auf die „gesunde Lehre“ hören sondern sich lieber anhören „wonach ihnen die Ohren jucken“ oder was ihnen in Ihrem Urteil gefällt. Nur aus der Bibel erlangen wir Nüchternheit und göttliche Vernunft. Die Welt folgt ihrem Verlangen und wird dabei immer kränker.

In Holland wir die Frage gestellt warum wir den post modernen Menschen unserer Gesellschaft nicht mehr erreichen. Die Kirchen bleiben leer. Es scheint als seien viele Gruppen kraftlos in der Vermittlung des Evangeliums. Andere Gruppen bemühen sich mit viel Kreativität das Evangelium weiterzugeben. Dabei wird die Art der Kommunikation wichtiger als das gepredigte Wort selbst. Ich wurde einmal eingeladen an einer Veranstaltung zu predigen. Als ich hörte im 2 stündigen Gottesdienst soll der Predigt 10 Minuten Zeit gegeben werden lehnte ich ab, da die Verkündigung eine untergeordnete Rolle spielte.

Wie brachte Paulus das Evangelium an die unterschiedliche Kultur der Thessalonicher. 1. Thess. 1,45 zeigt, er brachte nicht nur eine „reine Lehre“ sondern er predigte in Kraft.

Zu den Korinthern kam Paulus auch in Kraft, an die Römer die Christen in einer Weltstadt schreibt er “ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Kraft …”

Das Wort wird die Menschen in unserer Zeit nur dann erreichen wenn es mit der Kraft Gottes verkündigt und ausgestattet ist.

Auch in der Apostelgeschichte wird deutlich wie sehr Gott in Kraft wirkte.

Wir haben Hoffnung für Europa, denn Gott möchte dass sein Wort in Kraft weitergegeben wird. In den Niederlanden erleben wir wie Gott Mensch ganz unterschiedlicher Herkunft und Prägung rettet und die wiederum in ihrem Umfeld Menschen für Jesus gewinnen. Die Menschen dieser Zeit suchen nach dem echten Leben, uns wurde es anvertraut im Wort Gottes.

In Kolosser 1,25-29 lesen wir, dass Gott in Paulus “mächtig” wirkte. Wir können unseren Auftrag nur erfüllen, wo Gott mächtig in uns wirkt.

Dr. Joachim Cochlovius

Martin Luther sagte, dass wir Bürger zweier Reiche sind. Er erklärte, dass die säkulare wie die geistliche Arbeit im Dienst Gottes stehen. Es ist wichtig sich das in Erinnerung zu rufen, denn einige Christen betrachten sich als so geistlich, dass sie die Arbeit und ihre Verantwortung in dieser Zeit und Welt vernachlässigen. Sie meinen es würde sie belasten wenn sie sich mit der Arbeit „dieser Welt“ beschäftigen. Dabei vergessen Sie, dass Gott in Jesus genau in diese Welt kam. Dass Gott uns in diese Welt gestellt hat, ER hat ein Ziel damit das jeder Einzelne von uns genau in dieser Zeit lebt. In diesen politischen und kulturellen Umständen. Wir stehen in 2 Gefahren die ich erläutern möchte:1. Weltflüchtig zu sein, sich in die eigene Isolation zurückziehen. Wir entwickeln kein Interesse für die politischen Vorkommnisse. Einige Diakonissen grüßten mit den Nazigruss im 3. Reich, ohne zu wissen was sie damit ausdrücken. Ihre Unwissenheit kam aus einer falschen Isolation. 2. Politik nur mit der Bibel zu machen. Wo wir versuchen Aussagen der Bergpredigt als politisches Modell umzusetzen werden wir scheitern. Auch weiterhin werden in dieser Welt Gefängnisse und Bestrafung nötig sein. Paulus erklärt in Römer 13 das die Obrigkeit eine Dienerin Gottes ist. Der Staat versagt immer wenn er seine Kompetenzen in der Weise überschreitet, dass er als Lebenssinnvermittler auftritt. Die ersten Christen ließen ihr Leben weil sie sich weigerten den römischen Kaisern Opfer zu bringen. Der Kaiser nahm hier die Stellung Gottes ein. Wir sollen uns der staatlichen Gewalt unterordnen, das bedeutet jedoch nicht ihm in allen Bereichen blinden Gehorsam zu leisten. Unser liberale Gesellschaftsform steht auf der Kippe in ein totalitäres System zu verfallen. Anzeichen dazu erkennen wir auch in den so genannten Anti-Diskrimminierungsgestzen. In ungekannter Weise haben staatliche Stellen Gottes Gebot missachtet Hierzu ist unter anderem eine kostenlose Schrift von Herrn Dr. Cochlovius erhältlich in der er das neue Lebenspartnerschaftsgesetz aus christlicher Sicht beurteilt. Paulus führt den römischen Christen gegenüber aus, dass wir in diesem Staat auch wenn er nicht gottesfürchtig vorgeht selbstverständlich unsere Steuern zahlen. Wir möchten auch den Auftrag umsetzen für die politischen Entscheidungsträger zu beten. Dankbarkeit da zeigen wo wir uns als Christen treffen können um Gottes Wort zu betrachten.